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    Open Access
    ebenso ebenda
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023-06-23)
    Brünger, Nora
    ;
    Böhm, Constanze
    ;
    Müller, Sabine
    ;
    Neumann, Maximilian
    ;
    Schomberg, David
    Der Raum des Kunstvereins Hildesheim wurde für den Auftakt des Jahresprogramms 2020 den Künstler*innen als Freiraum und Ressource zur Verfügung gestellt, die ihn auch als Ausstellungsfläche nutzen sollten – oder auch nicht: Es war nicht vorgegeben, ob das Publikum am Ende der vier Monate tatsächlich eine Ausstellung zu sehen bekommen würde. Die Option, leere Räume zu öffnen, sich völlig auf den gemeinsamen Prozess zu konzentrieren, womöglich Spuren der Ateliernutzung zu zeigen, Arbeits- und Gruppenprozesse zu visualisieren oder während der Atelierzeit Besuche zu gestatten: Dies waren nur einige der Möglichkeiten, die sich für Constanze Böhm, Sabine Müller, Maximilian Neumann und David Schomberg boten. Einige visuelle Spuren aus dem Projekt sowie Ansichten der Ausstellung und begleitende Texte von Jule Hillgärtner und Nora Brünger sind in der vorliegenden Publikation zu **ebenso ebenda versammelt.
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    Metadata only
    Restauration und Eschatologie: Die Erneuerung der Godehardikirche im 19. Jahrhundert
    (Michael Imhof Verlag GmbH & Co. KG, 2023) ;
    Lutz, Gerhard
    ;
    Weyer, Angela
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    Metadata only
    Zwischen Bereinigen und Bewahren: die barocke Ausstattung der Godehardikirche
    (Michael Imhof Verlag, 2023) ;
    Lutz, Gerhard
    ;
    Weyer, Angela
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    "Abstraktion und Einfühlung"?
    (Hatje Cantz Verlag GmbH, 2023) ;
    Bertsch, Markus
    ;
    Grave, Johannes
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    Open Access
    Banalitäten aus dem Chinesischen
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023)
    Die 17 Sätze in 17 Zeilen des Gedichts „Banalitäten aus dem Chinesischen“ von Kurt Schwitters aus dem Jahr 1922 sind einfache Beobachtungen und Behauptungen wie „Rote Himbeeren sind rot.“ und scheinbare Philosophien wie „Jeder Anfang hat sein Ende“. Die Sätze kreisen umeinander, beginnen neu und bilden Schleifen und sind natürlich die Textgrundlage der Adaption als Künstlerbuch. Der Aufbau des Buches als Wickelfalz in einer Mischung aus Leporello mit ‚Abzweigungen‘ und damit verbundenem nicht-linearem Blättern folgt dieser inhaltlichen Linie des Gedichts. In Anlehnung an die konstruktivistische Buchgestaltung von Schwitters und seinen Zeitgenossen wurde nur in Schwarz und Rot gedruckt, die Merz-Hefte, herausgegeben, verfasst (u. a.) und gestaltet von Kurt Schwitters standen Pate für das Vorhaben, mit dem Seitenformat von 15x23 cm wird das Seitenformat der Merz-Hefte aufgegriffen. Der Bleisatz ist Ausgangs- und Spielmaterial für die Gestaltung, die einzelnen Lettern lassen den Buchstaben und das einzelne Wort in neuer Bedeutung erscheinen. Der lesbare Text und die nichtdruckenden Füllelemente sind im Satz kleine Skulpturen, wiegen schwer in der Hand: jeder Satz und jeder Buchstabe, jedes Satz- und Leerzeichen erhält die gleiche Gewichtung. Elf Studierende und ein Lehrender der kulturwissenschaftlichen und Lehramts-Studiengänge, der Erziehungswissenschaften und der Philosophie haben die Inhalte konzipiert, erarbeitet und gedruckt. Mit Bleisatz, Linolschnitt, Collage und Stempeln. Die Seiten liegen gebunden im Schuber, geschützt durch eine Kassette. „Banalitäten aus dem Chinesischen“ unter der Herausgeberschaft von Jan Schönfelder ist in einer Auflagenhöhe von 30 Exemplaren hergestellt worden. Das Projekt wurde am Zentrum für grafische Medien am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim von 2022 bis 2023 durchgeführt.
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    Die Schlosskapelle in Liebenburg (Harz) und ihre barocken Fresken
    (Kunstverlag Josef Fink, 2022)
    Im Umfeld des Harzes zwischen Goslar und Salzgitter gelegen, überrascht die Schlosskapelle in Liebenburg mit barocken Fresken, wie man sie sonst vor allem aus Süddeutschland kennt. Das Bauwerk entstand für einen der bedeutendsten Kunstförderer des 18. Jahrhunderts in Deutschland: Clemens August, Erzbischof und Kurfürst von Köln, Fürstbischof von Münster, Osnabrück, Paderborn und Hildesheim. Christian Scholl, Dozent für Kunstgeschichte am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim, untersucht in dieser Studie die von Joseph Gregor Winck (1710–1781) geschaffenen Wand- und Deckenmalereien in ihrer inhaltlichen wie gestalterischen Abstimmung auf den gebauten Raum. Es gibt Einiges zu entdecken: Schiffe, die über den Köpfen der Betrachter umherzufahren scheinen, einen Heiligen, der kurz davor steht, in den Kapellenraum versenkt zu werden, und eine „wasserdicht“ gestaltete Bildrahmung, die gleichwohl pointierte Öffnungen zugunsten der Bilderzählung erfährt.
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    Die Annenkapelle im Hildesheimer Domkreuzgang
    (Gerstenberg, 2022) ;
    Dombauverein Hohe Domkirche Hildesheim e.V.
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    St. Godehard Hildesheim
    (Verlag Schnell & Steiner, 2022)
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    Face to face mit einem Tier
    (2021) ;
    Kunst, Lis