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Nanomodule für erfolgreiches selbstgesteuertes Online-Lernen im Psychologiestudium
Abstract
Wünsche nach einer stärkeren Individualisierung und Flexibilisierung des eigenverantwortlichen Erlernens fachlicher Inhalte sowie eine zunehmend heterogene Studierendenschaft erfordern die Entwicklung geeigneter digitaler Lernumgebungen. Lehr- und Lernszenarien müssen, diesen neuen Ansprüchen an ein digitales Studieren (z.B. orts-, zeit- und geräteunabhängig, kompetenzorientiert) genügen.
Nanomodule sind kurze Online-Lerneinheiten zum Erwerb von Grundlagen der Allgemeinen Psychologie in der Selbstlernphase. Ihr Einsatz reicht von der didaktischen Anbindung an eine Lehrveranstaltung (Vorbereitung, Vorwissenaktivierung) bis hin zur Prüfungsvorbereitung oder Unterstützung bei Abschlussarbeiten. In kleinen 5-10minütigen Einheiten können Studierende wahlweise entweder einem vom System für sie individuell empfohlenen oder einem selbst festgelegten Lernpfad folgen, um ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Das Anspruchsniveau liegt überwiegend im Bereich Erinnern, Verstehen und Anwenden (Anderson & Krathwohl, 2001) und der didaktische Aufbau folgt dem Constructive Alignment (Biggs & Tang, 2009). Die Module beinhalten individuelle Lernstandrückmeldungen in Form von Stärken-Schwächen-Analysen, die den selbstgesteuerten Lernprozess mit speziellen Aufgabenformaten (Enders, 2021) unterstützen. Dabei werden (un-)günstige Lern- und Bearbeitungsstrategien zurückgemeldet und ggf. alternative Strategien vorgeschlagen, um das selbstregulierte Lernen zu fördern.
Nanomodule sind kurze Online-Lerneinheiten zum Erwerb von Grundlagen der Allgemeinen Psychologie in der Selbstlernphase. Ihr Einsatz reicht von der didaktischen Anbindung an eine Lehrveranstaltung (Vorbereitung, Vorwissenaktivierung) bis hin zur Prüfungsvorbereitung oder Unterstützung bei Abschlussarbeiten. In kleinen 5-10minütigen Einheiten können Studierende wahlweise entweder einem vom System für sie individuell empfohlenen oder einem selbst festgelegten Lernpfad folgen, um ihre persönlichen Lernziele zu erreichen. Das Anspruchsniveau liegt überwiegend im Bereich Erinnern, Verstehen und Anwenden (Anderson & Krathwohl, 2001) und der didaktische Aufbau folgt dem Constructive Alignment (Biggs & Tang, 2009). Die Module beinhalten individuelle Lernstandrückmeldungen in Form von Stärken-Schwächen-Analysen, die den selbstgesteuerten Lernprozess mit speziellen Aufgabenformaten (Enders, 2021) unterstützen. Dabei werden (un-)günstige Lern- und Bearbeitungsstrategien zurückgemeldet und ggf. alternative Strategien vorgeschlagen, um das selbstregulierte Lernen zu fördern.
Publication Type
ConferencePaper
Date Issued
September 9, 2022
Faculty
Institute / Institution
Conference
50. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik, Paderborn, 06.09.-09.09.2022
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