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    Open Access
    Pilotprojekt Ombudschaft in Niedersachsen (PONS)
    Ein Ausbau der ombudschaftlichen Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist gemäß des neu mit dem KJSG eingeführten § 9a SGB VIII Aufgabe der Bundesländer. Niedersachsen hat sich diesem Auftrag gewidmet und als erste Landesregierung einen Gesetzentwurf für die Umsetzung flächendeckender ombudschaftlicher Infrastrukturen in Niedersachsen vorgelegt. Die Analyse der Beratungsanfragen in der bisherigen ombudschaftlichen Arbeit zeigt – und dies gilt bundesweit – dass die bestehenden Ombudsstellen nicht alle Adressat:innengruppen (insb. Kinder und Jugendliche, aber auch Pflegeeltern) gleichermaßen erreichen. Somit ist es auch ein Auftrag des gesetzlich vorgesehenen strukturellen Ausbaus, die Zugänge in die Beratung für unterschiedliche Zielgruppen zu verbessern. Wie junge Menschen zu ihren Beschwerdemöglichkeiten kommen, muss für diese Analyse und zukünftige Evaluationen der ombudschaftlichen Arbeit in Niedersachsen eine leitende Fragestellung sein. Auf Grundlage der Arbeit im „Pilotprojekt Ombudschaft in Niedersachsen“ (PONS) werden in diesem Bericht folgende Themen behandelt: Strukturen bundesweiter Ombudsstellen, Zielgruppen und Zugänge: Niedrigschwelligkeit in der ombudschaftlichen Beratung, Beratungsinhalte, Ehrenamt in der ombudschaftlichen Arbeit, Verhältnis von Beschwerde- & Ombudsstellen sowie abschließend zukünftige Anforderungen an Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe resümiert.
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  • Publication
    Open Access
    Schutzkonzepte und Persönliche Rechte in der Kinder- und Jugendarbeit
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023) ;
    Birke, Josefine 
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    Riedl, Sonja 
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    Wolff, Mechthild 
    Im Projekt „SchutzJu – Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendsozialarbeit“ wurden im Rahmen einer bundesweiten Onlinebefragung Fach- und ehrenamtliche Kräfte aus den verschiedenen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit hinsichtlich des Umsetzungsstandes von Schutzkonzepten befragt. Im Datenhandbuch wird die verwendete Methodik der Onlinebefragung erläutert und die Ergebnisse der Befragung auf deskriptiver Ebene vorgestellt. Die im Datenhandbuch dargestellten Ergebnisse geben einen ersten Überblick darüber inwiefern die verschiedenen Bausteine von Schutzkonzepten in der Kinder- und Jugendarbeit umgesetzt werden und an welchen Stellen Kinder und Jugendliche an den Prozessen beteiligt werden oder nicht. Darüber hinaus liefern die Daten erste Anhaltspunkte zu hilfreichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Schutzkonzepten sowie zu den vorhandenen Wissensbeständen zu schutzkonzeptrelevanten Themen von Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendsozialarbeit.
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    Open Access
    Schutzkonzepte im Jugendamt
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023) ;
    Christiansen, Femy 
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    Das vorliegende Datenhandbuch bietet eine umfassende Darstellung relevanter Informationen und Daten zum Thema Schutzkonzepte im Jugendamt und in Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft der Kinder- und Jugendhilfe, die im Rahmen einer Onlinebefragung im Herbst 2022 generiert wurden. Neben den Häufigkeitsberechnungen wird auch der gesamte Fragebogen dargestellt. Die Befragung wurde bundesweit in allen Jugendämtern und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in öffentlicher Trägerschaft durchgeführt. Das Datenhandbuch zeigt eine Vielzahl von Daten, Analysen und Ergebnissen in strukturierter Form. Ziel des Datenhandbuchs ist es, Leser:innen einen detaillierten Überblick über das Thema Schutzkonzepte im Jugendamt/in Einrichtungen öffentlicher Träger zu verschaffen. Dabei werden verschiedene Aspekte beleuchtet und Schlussfolgerungen gezogen, um ein umfassendes Verständnis der Thematik zu fördern.
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    Open Access
    Verpasst? Verschoben? Verunsichert?
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2022)
    Andresen, Sabine 
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    Wilmes, Johanna 
    Die in Deutschland nun mittlerweile seit fast zwei Jahren andauernde Pandemie hat das gesellschaftliche Zusammenleben einschneidend verändert und Menschen in unterschiedlichen biographischen Phasen und Lebensaltern empfindlich getroffen. Und zwar insbesondere junge Menschen, da Kindheit und Jugend eine Zeit der Bewegung, der Bildungsgelegenheiten, der Zukunftsplanungen und sozialen Begegnungen ist. Nicht wenige Jugendliche und junge Erwachsene haben daher den Eindruck, sie hätten ihre Jugend verpasst und fragen sich, ob sie dies je nachholen können. Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ der Universitäten Frankfurt und Hildesheim hat daher im Dezember eine dritte JuCo Studie durchgeführt. In diesem vorliegenden Working-Paper werden erste Ergebnisse aus der Auswertung von JuCo III vorgestellt mit dem Fokus, wie Jugendliche und junge Erwachsene selbst ihre Lage nach fast zwei Jahren Pandemie einschätzen und welche Veränderungen sich über den Zeitraum von Frühjahr 2020 bis Winter 2021 nachzeichnen lassen.
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    Metadata only
    Kein Recht auf Jugend in Zeiten der Pandemie?
    (Beltz, 2021) ; ; ; ;
    Lutz, Ronald
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    Steinhaußen, Jan
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    Kniffki, Johannes
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  • Publication
    Metadata only
    Qualitätsstandards für Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit
    (Stiftung Universität Hildesheim, 2021)
    Henningsen, Anja 
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    Herz, Andreas 
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    Fixemer, Tom 
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    Kampert, Meike 
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    Riedl, Sonja 
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    Schmitz, Alina 
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    Tuider, Elisabeth 
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    Winter, Veronika 
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    Wolff, Mechthild 
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  • Publication
    Metadata only
    Folgen der Pandemie für das Familienlebe
    (2021)
    Andresen, Sabine 
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    Heyer, Lea 
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    Wilmes, Johanna 
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  • Publication
    Metadata only
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  • Publication
    Metadata only
    Das Leben von jungen Menschen in der Corona-Pandemie
    (Bertelsmann Stiftung, 2021)
    Andresen, Sabine 
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    Heyer, Lea 
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    Wilmes, Johanna 
    Wie sieht das Leben von jungen Menschen in der Corona-Pandemie aus? Wie geht es ihnen und was macht ihnen Sorgen? Diesen Fragen gehen Jugendforscher:innen der Universitäten Hildesheim und Frankfurt am Main mit den beiden „Online-Befragungen zu Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen“ (JuCo I und II) auf den Grund. Im April/Mai und im November 2020 haben sie junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren befragt. Mit der vorliegenden Publikation legen sie eine vertiefende und vergleichende Auswertung der Ergebnisse vor. Dabei skizzieren die Autor:innen den Entstehungskontext der Befragungen sowie ihre methodischen Zugänge und Grundlagen. Zentrale Themen der Auswertungen von JuCo I und II sind die mangelnde Beteiligung von jungen Menschen, die in den Befragungen zum Ausdruck kommt, aber auch Veränderungen im Freizeitverhalten, Belastungen, die die Jugendlichen und jungen Erwachsenen schildern sowie Sorgen, z. B. um die finanzielle Situation und ihre Zukunft. Ein eigenes Kapitel widmet sich den 2.000 Freitextantworten, die die Jugendlichen den Jugendforscher:innen in den Online-Befragungen gegeben haben. Abschließend werden Überlegungen angestellt, die sich an die Zivilgesellschaft und die Politik richten, um eine bessere soziale Teilhabe junger Menschen – auch in Krisenzeiten – zu ermöglichen.
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  • Publication
    Open Access
    Qualitätsstandards für Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit
    (Stiftung Universität Hildesheim, 2021)
    Henningsen, Anja 
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    Herz, Andreas 
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    Fixemer, Tom 
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    Kampert, Meike 
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    Riedl, Sonja 
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    Schmitz, Alina M. 
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    Tuider, Elisabeth 
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    Winter, Veronika 
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    Wolff, Mechthild 
    Das Projekt SchutzNorm* hat gemeinsam mit jungen Menschen Normalitätskonstruktionen von Gewalt und Sexualität in den Kontexten der Kinder- und Jugendarbeit erforscht, um den jungen Menschen, ehrenamtlich Tätigen und Fachkräften mit und durch die wissenschaftlichen Analysen eine weitere Möglichkeit zu eröffnen, um ihr alltägliches „Wahrnehmen“ zu ergänzen und anzuregen. Gleichzeitig beginnen gerade aber erst die Diskussionen um den pädagogischen Aufforderungscharakter, der in den Normalitätskonstruktionen steckt. Und damit die Aufgabe, mit den jungen Menschen Schutzkonzepte in den ganz unterschiedlichen Arrangements zu entwickeln. Davon ausgehend wurden Qualitätsstandards für Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit entwickelt. *Das Verbundprojekt „SchutzNorm“ wurde an der Fachhochschule Kiel, den Universitäten Hildesheim und Kassel sowie der Hochschule Landshut umgesetzt. Es wurde in der Förderlinie „Forschung zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“ aus Mitteln des BMBF gefördert (2018-2021).
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