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  • Publication
    Open Access
    Zukunft der Ombudschaft nach dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023) ; ;
    Im Rahmen des Pilotprojektes Ombudschaft in Niedersachsen (kurz „PONS“, https://www.uni-hildesheim.de/fb1/institute/institut-fuer-sozial-und-organisationspaedagogik/forschung/laufende-projekte/pons/) fand am 20. Juni 2022 ein Workshop „Zukunft der Ombudschaft nach § 9a SGB VIII in Niedersachsen“ statt. Expert*innen aus Wissenschaft und unterschiedlichen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie das Projektteam haben in diesem Rahmen diskutiert, 1. welche Aufgaben aus der gesetzlichen Verankerung der ombudschaftlichen Arbeit im Kinder- und Jugendstärkungsgesetz abgeleitet werden können und 2. welche Fachstandards gewährleistet sein müssen, um eine niedrigschwellige ombudschaftliche Beratung für junge Menschen bzw. Familien in Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe abzusichern.
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  • Publication
    Open Access
    Schutzkonzepte und Persönliche Rechte in der Kinder- und Jugendarbeit
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023) ;
    Birke, Josefine 
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    Riedl, Sonja 
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    Wolff, Mechthild 
    Im Projekt „SchutzJu – Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendsozialarbeit“ wurden im Rahmen einer bundesweiten Onlinebefragung Fach- und ehrenamtliche Kräfte aus den verschiedenen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit hinsichtlich des Umsetzungsstandes von Schutzkonzepten befragt. Im Datenhandbuch wird die verwendete Methodik der Onlinebefragung erläutert und die Ergebnisse der Befragung auf deskriptiver Ebene vorgestellt. Die im Datenhandbuch dargestellten Ergebnisse geben einen ersten Überblick darüber inwiefern die verschiedenen Bausteine von Schutzkonzepten in der Kinder- und Jugendarbeit umgesetzt werden und an welchen Stellen Kinder und Jugendliche an den Prozessen beteiligt werden oder nicht. Darüber hinaus liefern die Daten erste Anhaltspunkte zu hilfreichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Schutzkonzepten sowie zu den vorhandenen Wissensbeständen zu schutzkonzeptrelevanten Themen von Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendsozialarbeit.
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  • Publication
    Open Access
    Schutzkonzepte im Jugendamt
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023) ;
    Christiansen, Femy 
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    Das vorliegende Datenhandbuch bietet eine umfassende Darstellung relevanter Informationen und Daten zum Thema Schutzkonzepte im Jugendamt und in Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft der Kinder- und Jugendhilfe, die im Rahmen einer Onlinebefragung im Herbst 2022 generiert wurden. Neben den Häufigkeitsberechnungen wird auch der gesamte Fragebogen dargestellt. Die Befragung wurde bundesweit in allen Jugendämtern und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in öffentlicher Trägerschaft durchgeführt. Das Datenhandbuch zeigt eine Vielzahl von Daten, Analysen und Ergebnissen in strukturierter Form. Ziel des Datenhandbuchs ist es, Leser:innen einen detaillierten Überblick über das Thema Schutzkonzepte im Jugendamt/in Einrichtungen öffentlicher Träger zu verschaffen. Dabei werden verschiedene Aspekte beleuchtet und Schlussfolgerungen gezogen, um ein umfassendes Verständnis der Thematik zu fördern.
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  • Publication
    Open Access
    Pilotprojekt Ombudschaft in Niedersachsen (PONS)
    Ein Ausbau der ombudschaftlichen Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist gemäß des neu mit dem KJSG eingeführten § 9a SGB VIII Aufgabe der Bundesländer. Niedersachsen hat sich diesem Auftrag gewidmet und als erste Landesregierung einen Gesetzentwurf für die Umsetzung flächendeckender ombudschaftlicher Infrastrukturen in Niedersachsen vorgelegt. Die Analyse der Beratungsanfragen in der bisherigen ombudschaftlichen Arbeit zeigt – und dies gilt bundesweit – dass die bestehenden Ombudsstellen nicht alle Adressat:innengruppen (insb. Kinder und Jugendliche, aber auch Pflegeeltern) gleichermaßen erreichen. Somit ist es auch ein Auftrag des gesetzlich vorgesehenen strukturellen Ausbaus, die Zugänge in die Beratung für unterschiedliche Zielgruppen zu verbessern. Wie junge Menschen zu ihren Beschwerdemöglichkeiten kommen, muss für diese Analyse und zukünftige Evaluationen der ombudschaftlichen Arbeit in Niedersachsen eine leitende Fragestellung sein. Auf Grundlage der Arbeit im „Pilotprojekt Ombudschaft in Niedersachsen“ (PONS) werden in diesem Bericht folgende Themen behandelt: Strukturen bundesweiter Ombudsstellen, Zielgruppen und Zugänge: Niedrigschwelligkeit in der ombudschaftlichen Beratung, Beratungsinhalte, Ehrenamt in der ombudschaftlichen Arbeit, Verhältnis von Beschwerde- & Ombudsstellen sowie abschließend zukünftige Anforderungen an Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe resümiert.
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    Open Access
    Verpasst? Verschoben? Verunsichert?
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2022)
    Andresen, Sabine 
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    Wilmes, Johanna 
    Die in Deutschland nun mittlerweile seit fast zwei Jahren andauernde Pandemie hat das gesellschaftliche Zusammenleben einschneidend verändert und Menschen in unterschiedlichen biographischen Phasen und Lebensaltern empfindlich getroffen. Und zwar insbesondere junge Menschen, da Kindheit und Jugend eine Zeit der Bewegung, der Bildungsgelegenheiten, der Zukunftsplanungen und sozialen Begegnungen ist. Nicht wenige Jugendliche und junge Erwachsene haben daher den Eindruck, sie hätten ihre Jugend verpasst und fragen sich, ob sie dies je nachholen können. Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ der Universitäten Frankfurt und Hildesheim hat daher im Dezember eine dritte JuCo Studie durchgeführt. In diesem vorliegenden Working-Paper werden erste Ergebnisse aus der Auswertung von JuCo III vorgestellt mit dem Fokus, wie Jugendliche und junge Erwachsene selbst ihre Lage nach fast zwei Jahren Pandemie einschätzen und welche Veränderungen sich über den Zeitraum von Frühjahr 2020 bis Winter 2021 nachzeichnen lassen.
      518  890
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    Open Access
    Qualitätsstandards für Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit
    (Stiftung Universität Hildesheim, 2021)
    Henningsen, Anja 
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    Herz, Andreas 
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    Fixemer, Tom 
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    Kampert, Meike 
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    Riedl, Sonja 
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    Schmitz, Alina M. 
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    Tuider, Elisabeth 
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    Winter, Veronika 
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    Wolff, Mechthild 
    Das Projekt SchutzNorm* hat gemeinsam mit jungen Menschen Normalitätskonstruktionen von Gewalt und Sexualität in den Kontexten der Kinder- und Jugendarbeit erforscht, um den jungen Menschen, ehrenamtlich Tätigen und Fachkräften mit und durch die wissenschaftlichen Analysen eine weitere Möglichkeit zu eröffnen, um ihr alltägliches „Wahrnehmen“ zu ergänzen und anzuregen. Gleichzeitig beginnen gerade aber erst die Diskussionen um den pädagogischen Aufforderungscharakter, der in den Normalitätskonstruktionen steckt. Und damit die Aufgabe, mit den jungen Menschen Schutzkonzepte in den ganz unterschiedlichen Arrangements zu entwickeln. Davon ausgehend wurden Qualitätsstandards für Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit entwickelt. *Das Verbundprojekt „SchutzNorm“ wurde an der Fachhochschule Kiel, den Universitäten Hildesheim und Kassel sowie der Hochschule Landshut umgesetzt. Es wurde in der Förderlinie „Forschung zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“ aus Mitteln des BMBF gefördert (2018-2021).
      327  491
  • Publication
    Open Access
    POSITIONEN: Kinderrechte in der Vollzeitpflege – Reformbedarf zur Verwirklichung von Schutzkonzepten in der Infrastruktur der Pflegekinderhilfe
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2020)
    Fegert, Jörg 
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    Gulde, Manuela 
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    Henn, Katharina 
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    Kampert, Meike 
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    Wolff, Mechthild 
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    Ziegenhain, Ute 
    Das Team "Foster Care" benennt in diesem Positionspapier wichtige Forderungen für die SGB VIII Reform in Bezug auf die Umsetzung von Schutzkonzepten in der Pflegekinderhilfe.
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    Open Access
    Digitalisierung in Heimen und Internaten – Stand der Forschung
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2020) ; ;
    Weßel, André 
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    Kernanliegen des Artikels sind die Darstellung und die Diskussion des Forschungsstands zur Digitalisierung in Heimen und Internaten. Ausgangspunkt ist das BMBF-Projekt „DigiPäd 24/7“, in dem die Potenziale und Anforderungen der Digitalisierung für die pädagogische Praxis in Heimen und Internaten analysiert werden. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse werden Empfehlungen herausgearbeitet, wie eine nachhaltige Integration von digitalen Medien und Medienbildung in Heimen und Internaten möglich ist. Die Ergebnisse der Literaturrecherche wurden im Rahmen eines ganztägigen Workshops mit Vertreter*innen aus der Wissenschaft diskutiert und werden im vorliegenden Artikel vorgestellt.
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  • Publication
    Open Access
    „Die Corona-Pandemie hat mir wertvolle Zeit genommen“
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2020)
    Andresen, Sabine 
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    Heyer, Lea 
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    Wilmes, Johanna 
    Im November 2020 wurde eine zweite bundesweite Online-Befragung von jungen Menschen zu ihren Erfahrungen während der Corona-Zeit durchgeführt. Das Papier präsentiert die ersten Ergebnisse der Erhebung, an der über 7.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren teilgenommen haben. Die Studie wurde vom Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ der Universitäten Hildesheim und Frankfurt durchgeführt. Die ersten Ergebnisse der Befragung JuCo 2 zeigen eindrücklich, wie sehr sich der Lebensalltag der jungen Menschen in den unterschiedlichen Lebensbereichen durch die Corona-Pandemie verändert hat und wie sehr sich dies auf ihr Empfinden und Erleben auswirkt.
      450  523
  • Publication
    Open Access
    Kinder, Eltern und ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2020)
    Andresen, Sabine 
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    Möller, Renate 
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    Wilmes, Johanna 
    Wie es Eltern und ihren Kindern während der Corona-Pandemie geht, wie ihr aktuelles Wohlbefinden ist, was ihren Alltag kennzeichnet, wie die Passung zu den Regelungen der Kitabetreuung, Schulöffnung und auch der Arbeitgeber*innen ist – dies sind die Kernfragen der Onlinebefragung KiCo, welche im Zeitraum vom 24.04.2020 – 03.05.2020 durchgeführt wurde. Dieses Papier präsentiert erste Ergebnisse der Studie, an der über 25.000 Personen teilgenommen haben. Die Studie wurde umgesetzt vom Forschungsverbund "Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit", der sich aus den Universitäten Hildesheim, Frankfurt und Bielefeld zusammensetzt.
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