Repository logo
  • Log In
    Have you forgotten your password?
  • Publications
  • Persons
  • Institute / Institution
  • Statistics
  • Help
  1. Home
  2. Browse by Publication Type

Browsing by By Publication Type "Habilitation"

Now showing 1 - 13 of 13
Results Per Page
Sort Options
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Automatic Evaluation of the Quality of Internet-Pages in Information Retrieval
    (Stiftung Universität Hildesheim, 2006)
    Mandl, Thomas 
    ;
    Womser-Hacker, Christa
    ;
    Universität Hildesheim
    An approach for the implementation of a quality-based Web search engine is proposed. Quality retrieval is introduced and an overview on previous efforts to implement such a service is given. Machine learning approaches are identified as the most promising methods to determine the quality of Web pages. Features for the most appropriate characterization of Web pages are determined. A quality model is developed based on human judgments. This model is integrated into a meta search engine which assesses the quality of all results at run time. The evaluation results show that quality based ranking does lead to better results concerning the perceived quality of Web pages presented in the result set. The quality models are exploited to identify potentially important features and characteristics for the quality of Web pages.
      36  189
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Bewegungsbasierte Interventionsforschung im Setting der Prä(Re)habilitation
    (Universität Hildesheim, 2025)
    Steinmetz, Carolin Teresa 
    ;
    Fachbereich 1, Universität Hildesheim
    Diese Habilitationsmantelschrift umfasst sieben Publikationen und ein Behandlungsmanual, die sich mit bewegungsbasierten Interventionen in der Primärprävention sowie zu verschiedenen Zeitpunkten während des Behandlungspfades von Patient*innen mit kardiovaskulären und geriatrischen Krankheitsbildern beschäftigen. Der Fokus liegt auf der Prävention kognitiven Abbaus, Prähabilitation vor elektiven Eingriffen am Herzen, geriatrischer Frührehabilitation und kardiologischer Rehabilitation. Dabei wird die Bedeutung der Sportwissenschaft, insbesondere Sportmedizin und Trainingswissenschaft, hervorgehoben. Es wurde gezeigt, dass Risikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Demenzerkrankungen teilweise identisch sind, was die Relevanz der Primärprävention im mittleren Lebensalter unterstreicht. Regelmäßige körperliche Aktivität gemäß WHO-Empfehlungen gilt als zentrale Maßnahme. Erfolge in Prävention und Therapie könnten sich in sinkenden Demenzraten widerspiegeln. Bewegungsbasierte Interventionen unterstützen Patient*innen individuell, fördern die Teilhabe am Alltag und können Pflegebedürftigkeit vermeiden. Studien zur Prähabilitation vor elektiven Eingriffen am Herzen zeigen, dass diese die funktionelle Kapazität steigert, die Krankenhausverweildauer verkürzt und postoperative Komplikationen reduziert. Allerdings ist unklar, wie lange eine Prähabilitation mindestens dauern und welche Module diese beinhalten sollte, um wirksam zu sein. Die geriatrische Frührehabilitation hilft älteren Patient*innen, bei einer krankenhausassoziierten Verschlechterung des Allgemeinzustandes Funktionseinbußen wie Muskelatrophie und Gleichgewichtsstörungen durch eine multimodale Komplextherapie entgegenzuwirken. Es gibt zurzeit kein evidenzbasiertes Sturzpräventionsproramm in diesem Setting. Ein digitales Sturzpräventionsprogramm zeigte Akzeptanz, war aber in der Umsetzung eingeschränkt. Studien mit Patient*innen im Alter von ≥75 Jahren im Vorfeld der multizentrischen Prähabilitationsstudie PRECOVERY zeigen, dass viele der Betroffenen nach Eingriffen am Herzen gebrechlich und sarkopen sind. Drei Monate nach der kardiologischen Rehabilitation ist der Anteil der sarkopenen Patient*innen weiterhin hoch. Das unterstreicht die Relevanz eines standardisierten Frailty-Assessments in der kardiologischen Rehabilitation als Grundlage für eine gezielte Therapie. Inwiefern eine multimodale Prähabilitation vor elektiven Eingriffen am Herzen die postoperativen Ergebnisse älterer Patient*innen verbessern kann, ist derzeit noch offen. Die aktuell laufenden multizentrischen Studien PRECOVERY und PRÄP-GO werden hierzu zeitnah neue Erkenntnisse liefern.
      41  65
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Bones and Teeth: Information-Bearing Structures for the Reconstruction of Individual and Population-Specific Properties
    (2022)
    Flohr, Stefan 
    ;
    Universität Hildesheim
    Human skeletal remains are one of several find categories from archaeological sites. The skeleton constitutes only a small part of a former living organism that was exposed to a variety of environmental factors. As a highly adaptive mineralized tissue, bone – and to a lesser extent also teeth – stores information on an individual’s life. Reading out this information contributes to the historical understanding of individuals and societies from the past. However, obtaining this information can be challenging in many aspects, and, due to the very nature of the archaeological remains, the reconstructed picture of the individual and its society and environment will inevitably always be incomplete. In order to extract as much information from bones and teeth as possible, existing methods must be adapted to specific situations and the diagnostic approaches have to be developed beyond current limitations. The 17 international publications presented in this thesis are addressing the abovementioned goals. They cover a wide range of topics, mainly from the field of bioarchaeology, augmented by some studies on recent and fossil animal remains. The studies are organized in those dealing with metrical data, including sex determination methods and analysis of measurement error, the analysis of normal and abnormal conditions of bone, including paleopathological diagnostics, the impact of diagenetic agents on bone, and the presentation of cases where bioarchaeological analysis contributed to the understanding of the respective find situations. The methods applied in the studies cover a broad spectrum of approaches to study morphological properties of bones and teeth, including metrics, radiographic, and microscopic techniques.
      40  517
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Jugend in Organisationen - organisierte Jugend in Krisen(zeiten)
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2025)
    Thomas, Severine 
    ;
    Fachbereich 1, Universität Hildesheim
    Die Habilitationsschrift setzt sich mit aktuellen Erscheinungsformen von Jugend als einer durch Organisationen geprägten Lebensphase auseinander. Durch die Entgrenzung von Jugend gewinnen Organisationen auch weiterhin an Bedeutung. Es wird erörtert, wie sich Jugend schließlich auch unter den aktuellen gesellschaftlichen Krisenbedingungen charakterisieren lässt. So wurde z. B. während der Covid-19-Pandemie besonders deutlich, wie sehr das Leben junger Menschen von den Regulierungen in den Bildungsinstitutionen beeinflusst und begrenzt wurde. Als besondere Form einer organisierten Jugend wird außerdem die Lebenssituation junger Menschen aus stationären Erziehungshilfen im Übergang in ein eigenständiges Leben (Leaving Care) betrachtet. Die Gruppe der Care Leaver*innen sind aufgrund fehlender Unterstützung durch ihre Familien auf die Begleitung durch professionelle Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe sowie anderer sozialer Dienste angewiesen, werden aber gleichzeitig durch institutionelle Verfahren an jugendtypischen Entwicklungen und Übergängen gehindert. Diese institutionellen Strukturdilemmata in Organisationen des Jugendalters bei der Bearbeitung kritischer Lebensereignisse werden in der Schrift reflektiert. In diesem Kontext wird das Recht junger Menschen auf Beteiligung und Mitbestimmung als Voraussetzung für die Bearbeitung dieser Dilemmata herausgearbeitet.
      173  1089
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Die organisationspädagogische Wende in der Erziehungswissenschaft
    (2020)
    Asselmeyer, Herbert 
    ;
    Wolff, Stephan
    ;
    Geißler, Harald
    ;
    Universität Hildesheim
    ;
    Göhlich, Michael
    Die Absicht einer älteren Generation, die jeweils jüngere Generation durch Erziehung zu führen und anzuleiten, um sie tüchtig zu machen für ein Leben in der gegenwärtigen Welt und sie vorzubereiten auf das Leben in einer zukünftigen Welt, mündete bis ins 17. Jahrhundert in dem steten Bestreben von Theologen, Erziehung und Unterrichtung zu optimieren. Die sodann im 17. und 18. Jahrhundert aufkommenden Disziplinen Didaktik und Pädagogik gelten als Oberbegriff für die Reflexion der Faktizität (Was ist?) und Klärung der Normativität (Was sollen erstrebenswerte Ziele sein?). Dabei hat sich im deutschsprachigen Raum - gerahmt durch eine geisteswissenschaftlich-hermeneutische Dominanz - eine gewisse Dichotomie herausgebildet, die individuelle Seite erzieherischen Handelns zu überhöhen (Das pädagogische Verhältnis zum Kinde), andererseits die gesellschaftliche Seite zu kritisieren (Institutionenkritik und Imperfektheit der Verhältnisse). Der Verfasser beklagt einen gewissen anti-organisationalen Reflex in der Pädagogik, durch die Engführung auf die pädagogische Grundfigur „Ich mache guten Unterricht“ bedeutsame Fragen der optimalen Lernorganisation ‚im weiteren Sinne‘ auszublenden (z.B. „Wie lernt ein ganzes Kollegium gute Schule zu machen?“; „Welchen Beitrag liefert eine pädagogische Einrichtung für eine Bildungsregion?“, „Wie lassen sich Bildungsbiographien lebenslang optimal fördern?“, „Wie werden Jugendliche auf das Denken und Handeln in einer globalisierten Netzwerkgesellschaft vorbereitet?“). Selbst die seit den 70 Jahren des letzten Jahrhunderts aufkommenden Stimuli zur ‚Lernenden Organisation - vor allem getrieben durch die (Industrie-) Soziologie, Sozial- und Wirtschaftspsychologie und den Arbeits- und Organisationswissenschaften - wurden in der Pädagogik im deutschsprachigen Raum bis Ende der 90er Jahre sozusagen ausgebürgert. In dieser Arbeit werden für den Zeitraum 1995 – 2010 anhand einer umfassenden Literaturrecherche vielfältige theoretische, methodische und institutionelle Einflüsse als organisationspädagogische Wende in der Erziehungswissenschaft rekonstruiert, die im Ergebnis zur Etablierung einer neuen Teildisziplin Organisationspädagogik in der Erziehungswissenschaft und zur Ausbildung eines entsprechenden Berufsbildes Organisationspädagoge/-pädagogin geführt haben. Dabei wird mit dem Ziel, die erwähnte Dichotomie von individueller und gesellschaftlicher Seite zu überwinden, die organisationale Seite von Bildung und Erziehung eingeführt: Bildungstheoretisch wird von der „Bildsamkeit und Lernfähigkeit von Organisationen“ ausgegangen, die – so die didaktische Konsequenz – ihre Kommunikationsmuster im Blick auf die oben erwähnte Erweiterung des Lernverständnisses ausrichten müsse: Lebenslanges Lernen, auch außerhalb von pädagogischen Einrichtungen!
      159  239
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Psychologische Erkenntnisse zur Gestaltung von Hochschullehre
    (2026-02-09)
    Enders, Natalie 
    ;
    Fachbereich 1, Universität Hildesheim
    Die psychologische Lehr-Lern-Forschung liefert zahlreiche empirisch gestützte Ansätze zur evidenzbasierten Gestaltung von Hochschullehre. Die vorliegende kumulative Habilitationsschrift untersucht, wie psychologische Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Hochschullehre und -didaktik beitragen können. Grundlage bilden sechzehn Publikationen, die drei zentrale Themenfelder adressieren: (1) selbstreguliertes Lernen und Lernstrategien, (2) formatives Assessment mit geschlossenen Fragen sowie (3) die Gestaltung (digitaler) Lernumgebungen. Die empirischen Studien umfassen Interventions- und Querschnittsuntersuchungen mit Studierenden der Psychologie und der Lehramtsausbildung; systematische Literaturreviews ergänzen die Befunde. Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Lerntagebücher, Fragenstellen und -beantworten sowie digitale Selbstlerneinheiten illustrieren die praktische Umsetzung psychologischer Konzepte. Die Arbeiten zeigen auf, dass psychologische Theorien und empirische Befunde die evidenzbasierte Planung, Durchführung und Reflexion von Hochschullehre unterstützen, praxisrelevante Handlungsspielräume eröffnen und im Kontext des Scholarship of Teaching and Learning eine Brücke zwischen Lehre und Forschung schaffen.
      70  69
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Rural tourism, resilience and sustainability transitions: The influence of tourists and tourism businesses on the production of space
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023)
    Panzer-Krause, Sabine 
    ;
    Universität Hildesheim
    ;
    Sauerwein, Martin
    ;
    Mose, Ingo
    ;
    Schmude, Jürgen
    The discourse about pathways of sustainability transitions is dominated by two opposing approaches. On the one hand, the transition studies literature follows a green growth efficiency-driven approach and argues that technological innovations will pave the way to more sustainable modes of living. On the other hand, postcapitalist scholars reject the efficiency paradigm and advocate an alternative, sufficiency-driven turn to sustainability characterized by degrowth-oriented downscaling and rightsizing. This habilitation thesis contributes to this field of research and investigates how transitions towards more sustainable paths can be initiated and fostered. It focuses on tourism in rural regions that have been growing intensely in recent years and are characterized by mass tourism causing ecological and socio-cultural pressure. The thesis thus analyses what influence particularly tourists and tourism businesses have on the production of rural space regarding sustainability and rural tourism resilience and what role rural regions may generally play in sustainability transition processes. The study recognizes that tourists and tourism businesses have a strong influence on the production of rural space while their sustainability orientations are heterogeneous. Rural tourism resilience and sustainable change are challenged by the growing popularity of rural tourism and the still dominantly growth-oriented rural tourism sector. Future rural development paths will be positioned within a spectrum of green growth-oriented mass tourism on the one hand and degrowth-oriented tourism on the other hand. With respect to shared responsibilities of urban and rural regions, this thesis pleads for financial compensation as a degrowth-oriented incentive for those rural tourism regions that are willing to follow a concept of reduced use of economic resources for the sake of greater ecological and socio-cultural goals that are of value for our societies on different geographical scales.
      109  233
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Soil organic carbon in the ‘Anthropocene’ – Human Pressure on an important natural resource via agricultural management and climate change
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2021)
    Poeplau, Christopher 
    ;
    Universität Hildesheim
    ;
    Sauerwein, Martin
    ;
    Guggenberger, Georg
    ;
    Nieder, Rolf
    Soil organic carbon (SOC) is the largest terrestrial carbon pool, holding a manifold of atmospheric carbon. The agricultural management of soils exerts a strong influence on this pool and thereby also on carbon fluxes between biosphere and atmosphere. Historically, land-use changes have caused large CO2 emissions from soils, which significantly contributed to global warming. The latter is expected to cause strong fluxes of CO2 from soils, due to enhanced microbial activity – the climate-carbon cycle feedback loop. This cumulative habilitation thesis focuses on the two major anthropogenic impacts on soil organic carbon as the largest terrestrial carbon pool: land use and global warming due to greenhouse gas emissions. Both have been steadily increasing with the expansion of human population and activity on the planet and are thus considered specific for the ‘Anthropocene’ as a synonym for the period in world history in which human activity leaves irreversible traces. Due to the importance of SOC and its management for climate change, but also for soil fertility and ecosystem resilience, it is crucial to understand i) which management options can maintain and increase SOC, ii) what are the mechanisms leading to SOC losses and stabilization, iii) how shall global net primary production (NPP) as a resource be used in a climate-smart and sustainable way, iv) how will global warming affect SOC dynamics. Together with several methodological aspects related to measuring, calculating and modelling SOC, the research presented in this thesis focuses on those four key questions.
      65  139
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Sport und Gesundheit
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2022)
    Kurpiers, Nicolas 
    ;
    Universität Hildesheim
    This manuscript will explain various programmes and innovative concepts for sports and physical activity and additionally show selected scientific studies and the respective results. It is necessary to evaluate these concepts in order to be able to conscientiously implement them for therapy activities in the future. The underlying investigations are intentionally diverse and heterogenous, just as my research profile. Therefore I investigate the optimization of sports-related therapies in malignant diseases (with an emphasis on pediatric oncology). Thereby both scopes motion science and health play an important role regarding research and subsequent implementation for physical activity-related therapies. The studies are about comparatively straight forward training concepts that can be instructed and performed in the training wards of hospitals and rehabilitation facilities (block 1: training science). On the other hand it is about biomechanical and motion science experiments of selected health-related parameters (block 2: biomechanics and motion science). This is to evaluate both the teaching concept and the utilized equipment for block 3 and to optimize it in the sense of a health-specific, goal-oriented and sustainable approach to rehabilitation. Moreover, alpine skiing will be investigated as a rehabilitation activity in block 3 (block 3: clinic and immunological aspects). The direct link of motion science and health sports should firstly become apparent in this context from a motion scientific point of view. Subsequently this link should become more illustrated via the mentioned heterogenous studies all of which follow the same aim: to implement and establish innovative sports-, movement- and health concepts for training therapies on an empirical basis.
      274  269
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Successful development and well-being through goal adjustment processes: Convergent and divergent perspectives on a family of processes
    (2023)
    Kappes, Cathleen 
    ;
    Greve, Prof. Dr. Werner
    ;
    Fachbereich 1, Universität Hildesheim
    ;
    Greve, Prof. Dr. Werner
    ;
    Mähler, Prof. Dr. Claudia
    ;
    Brandstätter, Prof. Dr. Veronika
    While research on self-control and persistence in goal pursuit has evoked countless re-search efforts, research on goal adjustment processes when facing insurmountable ob-stacles in goal pursuit has received less attention. This research has mainly focused on the adaptive consequences of these processes for stability of the self and well-being. De-spite these valuable studies highlighting the relevance of these processes, some issues still require further research. In the present thesis, I consider the role of adjustment processes in goal selection using the positivity effect as an illustration of context-sensitive goal selection and the associated information processing across the lifespan. Moreover, I focus on goal adjustment processes in response to difficulties in goal pursuit when encountering unattainable, resource-depleting obstacles, or when crossing (devel-opmental) deadlines. In this context, I elaborate on the conceptual difficulties concerning the goal adjustment process and argue for the need to distinguish between different fac-ets of goal adjustment processes (i.e., cognitive-affective and behavioral facet) and inves-tigate their (temporal) interrelationship as well as associations with well-being indicators and ensuing development. Within the scope of the presentation of the current state of research on the functionality of these processes, I discuss methodological problems and approaches to their solution. In considering the conceptualization of goal adjustment processes in more detail, I describe conceptual and empirical convergences and diver-gences of different theoretical approaches, discuss the role of emotion, and consider fa-cilitating factors of goal adjustment processes. Furthermore, I outline approaches and the difficulties related to investigating the development of goal adjustment processes themselves. Finally, I provide suggestions for future avenues to investigate goal adjust-ment processes. My contributions in the respective fields encompass theoretical consid-erations and empirical studies including experimental and correlational designs, cross-sectional as well as longitudinal implementation, and measures at the personal as well as sub-personal level.
      101  507
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Tales of Math Island
    (2024)
    Kreh, Martin 
    ;
    Universität Hildesheim
    This Habilitation thesis covers twelve articles in the areas number theory, graph theory, and games. The main part, namely the content of eight of the twelve articles, is about peg solitaire on graphs. The classical game of peg solitaire has been known for many centuries, its true origins are unknown. In this game, the player is given a board of cells, each of which a peg can be in. A jump is done by taking a peg, jumping over another peg into an empty cell, removing the peg over which it jumped. This can be generalized on graphs as follows: For an (undirected) graph G, we put pegs in some of the vertices of G. Given three vertices u,v,w with pegs in u and v and a hole in w such that uv as well vw are adjacent, we can jump with the peg from u over v into w, removing the peg in v. The goal of the game is to remove as much pegs as possible via such jumps. Several questions are discussed, such as the minimal number of remaining pegs for special graphs or graph operations. We also present a new method for peg solitaire on graphs, pagoda funtions, that can be used to give a bound on the minimal number of remaining pegs.
      83  258
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Verletzende Worte
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2017)
    Müller, Mario 
    «Einem den guten Ruf nehmen, ist aber eine sehr schwere Sache; denn unter den zeitlichen Gütern scheint der gute Ruf das Kostbarste, durch dessen Verlust der Mensch um viele gute Werke gebracht wird. Deshalb heißt es bei Jesus Sirach 41, 15: ‹Trage Sorge für deinen guten Namen; denn dieser verbleibt dir länger als tausend große und kostbare Schätze.› Und daher ist die Ehrabschneidung, an sich gesprochen, Todsünde.» Vor mehr als sieben Jahrhunderten umriss mit diesen treffenden Worten Thomas von Aquin eine der wichtigsten Spielregeln der vormodernen christlichen Gesellschaften. Unzählige Texte aus der mittelalterlichen Überlieferung berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe. Wie mit dem delinquenten Verhalten damals umgegangen werden sollte, mutet heute jedoch oft befremdlich an. In dieser Studie werden auf der Grundlage zahlreicher Rechtstexte die Formen, Gegenstände und Sanktionen von Beleidigungen und Verleumdungen zum ersten Mal in einer Überblicksdarstellung zur mittelalterlichen Geschichte ausführlich diskutiert. Sie bietet mit ihren vielen unbekannten historischen Textbeispielen und seltenen Abbildungen einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch «verletzende Worte».
      196  600
  • Some of the metrics are blocked by your 
    consent settings
    PublicationOpen accessHabilitation
    Verletzende Worte
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2022)
    Müller, Mario 
    Zweite überarbeitete und erweiterte Auflage des im Jahr 2017 in erster Auflage erschienen Überblickswerkes zur mittelalterlichen Geschichte von Beleidigungs- und Verleumdungsdelikten (Erstausgabe: https://doi.org/10.18442/743). Zahlreiche Texte berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die mittelalterlichen Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe. Wie mit dem delinquenten Verhalten in der mittelalterlichen Gesellschaft umgegangen werden sollte, mutet heute oft befremdlich an. In dieser Studie werden die Formen, Gegenstände und Sanktionen von Beleidigungen und Verleumdungen im Überblick diskutiert. Sie bietet mit ihren vielen unbekannten historischen Textbeispielen und seltenen Abbildungen einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch „verletzende Worte“.
      160  244
  • Cookie settings
  • Privacy policy
  • Contact
  • Send Feedback