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    Open Access
    725 Jahre Sehlen auf Rügen 1298–2023
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023) ;
    Die kleine Gemeinde Sehlen mit knapp 900 Einwohnern in sieben Ortsteilen, mit einem Gewerbegebiet, zwei Kindergärten, einem Hort, einer Backsteinkirche mit Friedhof und Kriegerdenkmal, einer Freiwilligen Feuerwehr mit einem neuen roten Gerätehaus, einem Bahnhof mit altem Bahnhofsgebäude, einem mittelgroßen verlassenen und zwei kleinen umgebauten Schulgebäuden, einem großen Forst, einer nahezu rechtwinkligen Dorfstraße mit erstaunlich vielen Laternen, einem seit 27 Jahren amtierenden Bürgermeister, einigen rohrgedeckten Katen, einem Sportplatz, fünf Vereinen, einem Gasthaus und mehreren Ferienwohnungen liegt in Rügens Inselmitte. Wohl fast jeder auf Rügen kennt den Ort. Wer es bisher versäumt hat, Rügen zu besuchen, wird den Namen Sehlen noch nicht gehört haben und ihn etwas merkwürdig finden. Dabei passt die Bedeutung des Ortsnamens wie kaum eine andere zur grünen Insel Rügen – „Sehlen“ leitet sich vom slawischen Wort „grün“ her.
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    Open Access
    Schule früher und heute. Arbeitsblätter für den Unterricht in Grundschulen
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2021) ;
    Dannecker, Meike 
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    Schwerdt, Jörn 
    Die Arbeits- und Lösungsblätter des Schulmuseums Hildesheim bieten eine Handreichung für Grundschullehrerinnen und -lehrer zum Thema "Schule früher" im Sach- und Deutschunterricht. Sie können lizenzfrei verbreitet und vervielfältigt werden.
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    Open Access
    Die Stiftung Schulmuseum der Universität Hildesheim als Lern- und Begegnungsort
    (Verlag für wissenschaftliche Texte und Medien, 2020) ; ;
    Jungwirth, Martin
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    Harsch, Nina
    ;
    Korflür, Yvonne
    ;
    Stein, Martin
    In diesem Beitrag wird die Konzeption des im Jahr 2018 wiedereröffneten Schulmuseums der Stiftung Universität Hildesheim erläutert. Es werden vor allem die Schwerpunkte des außerunterrichtlichen Lernens und die Möglichkeiten der Einbindung des Schulmuseums in die Lehrsituation der Universität Hildesheim berücksichtigt.
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    Open Access
    Der „letzte Ritter“. Lesekompetenz durch die Konzeption eines Audioguides
    Unterrichtsentwurf zur Text- und Bildanalyse einer mittelalterlichen Illustration für zwei Doppelstunden im Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe 1; geschult werden Analyse- und Dekonstruktionskompetenz sowie Strategien der Perspektivenübernahme.
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    Zeit für Helden. Herzog Bogislaw X. von Pommern (1474-1523) in der frühneuzeitlichen Chronistik und im historischen Roman des 19. Jahrhunderts
    Historische Stoffe sind populär im 19. Jahrhundert, und so steht auch der pommersche Schriftsteller Johann Ernst Benno mit seinem 1822 erschienenen Roman "Bogislaw X. Ein historisches Gemälde" in der Nachfolge Walter Scotts. Wie in seiner Vorlage, der aus dem 16. Jahrhundert stammenden Chronik des Thomas Kantzow, schildert Benno einen vorbildhaften Helden, dem der historische Bogislaw wohl kaum genügen kann. Beide Texte haben ihre Leser gefunden, das 19. Jahrhundert ist wie das 16. Jahrhundert eine Zeit der Umbrüche, die Helden braucht, auch wenn sie erst erschrieben werden müssen. Wie viel Dichtung die Geschichte verträgt, soll ein Vergleich des Heldenmusters in der Chronik und im historischen Roman zeigen.
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    Begegnung mit dem Fremden. Die Jerusalemreise Herzog Bogislaws X. von Pommern in der zeitgenössischen Überlieferung (1496–98)
    Entstanden wohl auf der Basis von Reisenotizen, verschwand der Reisebericht des Notars Martin Dalmer bereits unmittelbar nach der Rückkehr des pommerschen Herzogs Bogislaw X. aus dem Heiligen Land im Archiv. Im Gegensatz zur herzoglichen Pilgerreise wurde dieser iventarisierende Gebrauchstext lange Zeit nicht rezipiert. Eingang in die Geschichtsschreibung fand eine etwa zeitgleich entstehende und zunächst in königlichen Privilegien fixierte Darstellung eines Kampfes des Herzogs mit türkischen Seefahrern. Ungeachtet dessen, dass der Kampf mit der Niederlage der Pilger endet, wird das Bild des siegreichen Fürsten als zentrales Moment in der nachfolgenden Rezeption zur festgeschriebenen Erinnerung, der Bericht des Augenzeugen dagegen für memorative Zwecke obsolet.
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    Dat sick jwe gnade up dat forstlikeste holde. Vorbild und Planung der Hochzeit Annas von Polen und Bogislaws X. von Pommern in Stettin 1491
    (2009) ;
    Orlowska, Anna Paulina
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    Paravicini, Werner
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    Wettlaufer, Jörg
    Es werden die von Werner von der Schulenburg geplanten Vorbereitungen zum Fest anlässlich der Hochzeit zwischen Herzog Bogislaw X. von Pommern und der polnischen Königstochter Anna im Februar 1491 vorgestellt. Diese waren organisiert nach dem Vorbild der Hochzeit zwischen Markgraf Friedrich dem Älteren von Brandenburg-Ansbach und der polnischen Königstochter Sophie in Frankfurt an der Oder im Jahr 1479.
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