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    Die 200-jährige Geschichte der Schulen und des Polytechnischen Zentrums in Sehlen auf Rügen mit den Ortsteilen Groß Kubbelkow, Mölln-Medow und Teschenhagen (1790−1990)
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023-07-03)
    Die Gemeinde Sehlen auf Rügen blickt auf eine 200-jährige Geschichte ihrer Schulen zurück. Für das Jahr 1790, als Rügen noch ein Teil des schwedischen Königreiches war, wird eine Schule im Ortsteil Mölln-Medow erwähnt. Der Besuch einer Schule war für Kinder damals nicht verpflichtend und die Menschen lebten in ärmlichen Verhältnissen. Aus den umliegenden Orten Tilzow Dorf und Hof, Krakow, Alt und Neu Sassitz kamen die Schülerinnen und Schüler nach Mölln-Medow. Bei einem „Schulhalter“ lernten sie Lesen, Schreiben, Rechnen und religiöse Unterweisungen. Sehlen bestand zu dieser Zeit aus einer Handvoll Bauernhöfe. Erst ab 1830 wuchs das Dorf zu einer größeren Gemeinde heran – mit einer eigenen Kirche und einer eigenen Schule. Letztere wurde 1846 mit ca. 40 Kindern eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die neu erbaute Schule im Ortsteil Teschenhagen zu einer Zentralschule auf und wurde zum Prototyp der ersten Tagesschule im Bezirk Rostock umgestaltet. Die Lehrerinnen und Lehrer aus der Gemeinde Sehlen berichten in ihren Chroniken von den Ereignissen im Schulbetrieb, aber nicht nur das: Sie erforschten auch die Ortsgeschichte und nahmen ihre Erkenntnisse in den Schulchroniken mit auf. In diesem Buch sind alle bekannten Orts- und Schulchroniken der Gemeinde Sehlen mit 38 historischen Fotografien versammelt.
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    Historische Quellen entdecken: Der Nachlass von Schulleiter Karl Merker (1914−2012)
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023)
    Chau, Thao-My 
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    Mohring, Melissa 
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    ;
    Rose, Laura 
    Das Heft zum Nachlass des Schulleiters Karl Merker aus der Stiftung Schulmuseum möchte Schülerinnen und Schüler motivieren, sich mit historischen Quellen zu beschäftigen. Sie lernen ausgewählte historische Quellen kennen, erfahren, auf welche Stolpersteine bei ihrer Interpretation zu achten sind und sie erproben mit Hilfe einer Buchstabentabelle die Transkription eines handschriftlichen Textes aus dem Jahr 1928. Das Heft richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassenstufe und behandelt die Themen „Schule früher“ und „Was ist eine historische Quelle?“. Es bietet sich als Material sowohl für den schulischen Unterricht als auch für die pädagogische Arbeit im Museum an.
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    Die Dispositio Achillea des Kurfürsten Albrecht Achilles von Brandenburg von 1473
    Bei der Dispositio Achillea handelt es sich um eine Ordnung des Kurfürsten Albrecht Achilles von Brandenburg mit Regelungen zur Erbfolge. Der Kurfürst war zu diesem Zeitpunkt 57 Jahre und Herr über die Mark Brandenburg sowie die fränkischen Fürstentümer Ansbach und Kulmbach. Mit dem Tod Albrechts 1486 trat die Erbfolge ein und führte zur Dreiteilung seines Herrschaftsgebietes in Brandenburg, Ansbach und Kulmbach. Kurfürst Joachim Friedrich von Brandenburg nahm 130 Jahre später diese Ordnung wieder auf, um die dauerhafte Unteilbarkeit und Erbfolge des ältesten Sohnes im Kurfürstentum Brandenburg durchzusetzen. Dadurch wurde die Dispostio Achillea zu einer wichtigen Grundlage für das Wachstum und den Aufstieg Brandenburg-Preußens.
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    725 Jahre Sehlen auf Rügen 1298–2023
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2023) ;
    Die kleine Gemeinde Sehlen mit knapp 900 Einwohnern in sieben Ortsteilen, mit einem Gewerbegebiet, zwei Kindergärten, einem Hort, einer Backsteinkirche mit Friedhof und Kriegerdenkmal, einer Freiwilligen Feuerwehr mit einem neuen roten Gerätehaus, einem Bahnhof mit altem Bahnhofsgebäude, einem mittelgroßen verlassenen und zwei kleinen umgebauten Schulgebäuden, einem großen Forst, einer nahezu rechtwinkligen Dorfstraße mit erstaunlich vielen Laternen, einem seit 27 Jahren amtierenden Bürgermeister, einigen rohrgedeckten Katen, einem Sportplatz, fünf Vereinen, einem Gasthaus und mehreren Ferienwohnungen liegt in Rügens Inselmitte. Wohl fast jeder auf Rügen kennt den Ort. Wer es bisher versäumt hat, Rügen zu besuchen, wird den Namen Sehlen noch nicht gehört haben und ihn etwas merkwürdig finden. Dabei passt die Bedeutung des Ortsnamens wie kaum eine andere zur grünen Insel Rügen – „Sehlen“ leitet sich vom slawischen Wort „grün“ her.
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    Das Memorabilienbuch (1858-1945) und die Ordnung (1884) des Klosters adliger Jungfrauen in Bergen auf Rügen
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2022)
    Das mittelalterliche Kloster der Zisterzienserinnen in Bergen auf Rügen ist bekannt, vor allem durch kunst- und bauhistorische Forschungen, aber auch durch Sagen über die Nonnen. Nach der Reformation wurde daraus ein bis 1945 existierendes evangelisches Frauenstift, dessen letzte Bewohnerin 1957 starb. Von diesem Stift und den Stiftsdamen weiß man weit weniger. Das Memorabilienbuch möchte diese Lücke schließen, zumindest für die Zeit von 1858 bis 1945. Wir verdanken diese Textquelle mehreren Schreiberinnen und Schreibern. Entweder die Priorinnen oder Kuratoren des Stifts verfassten die Einträge, manchmal eher sachlich gehaltene, manchmal kurzweilige. Einiges ist auch abgeschrieben, bei dem bekannten Rügener Reiseschriftsteller Johann Jacob Grümbke natürlich. In dem vorliegenden Buch können die Leserinnen und Leser der zeilengenauen Übertragung der Textquelle folgen und sich selbst in die verschiedenen Handschriften einlesen. So lässt sich zum Beispiel herausfinden, ob das Frauenstift ein Abschiebeort für adlige Töchter war oder doch eine viel größere Bedeutung hatte für weibliches Leben außerhalb der Ehe vor etwa 150 Jahren. Was hier schon verraten werden darf: Die Stiftsdamen prägten über lange Zeit nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Stadtleben auf verschiedene Art und Weise. Oder hätten Sie Anfänge einer organisierten Frauenbewegung auf der Insel Rügen im Bergener Frauenstift vermutet? Viele erstmalig veröffentlichte Bild- und Textquellen geben dem Frauenstift Kontur und die Geschichten über seine (un)bekannten Bewohnerinnen erwecken es wieder zum Leben.
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    Verletzende Worte
    (Universitätsverlag Hildesheim, 2022)
    Zweite überarbeitete und erweiterte Auflage des im Jahr 2017 in erster Auflage erschienen Überblickswerkes zur mittelalterlichen Geschichte von Beleidigungs- und Verleumdungsdelikten (Erstausgabe: https://doi.org/10.18442/743). Zahlreiche Texte berichten von den unliebsamen Möglichkeiten, den Leumund und die Ehre von Personen zu verletzen. Und die mittelalterlichen Quellen berichten auch, wie die Folgen der Schmähungen die Existenz der Betroffenen zerrütten konnten. Rechtsgelehrte und Theologen nahmen sich des Schutzes von Leumund und Ehre an; sie empfahlen Formen der Genugtuung, Buße und Strafe. Wie mit dem delinquenten Verhalten in der mittelalterlichen Gesellschaft umgegangen werden sollte, mutet heute oft befremdlich an. In dieser Studie werden die Formen, Gegenstände und Sanktionen von Beleidigungen und Verleumdungen im Überblick diskutiert. Sie bietet mit ihren vielen unbekannten historischen Textbeispielen und seltenen Abbildungen einen wichtigen Beitrag zur Historischen Kriminalitätsforschung und macht neugierig auf die Rezeption der mittelalterlichen Normen zur Ehre und ihrer Beeinträchtigung durch „verletzende Worte“.
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    Christina Rosina Spitzel
    (De Gruyter, 2021) ;
    Kosch, Wilhelm
    ;
    Lang, Carl
    ;
    Rupp, Heinz
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    Magdalene Amalie Wilhelmine Rall
    (De Gruyter, 2021) ;
    Kosch, Wilhelm
    ;
    Lang, Carl
    ;
    Rupp, Heinz
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    Metadata only
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    Metadata only
    Sophia Dorothea Stockmann
    (De Gruyter, 2021) ;
    Kosch, Wilhelm
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    Lang, Carl
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    Rupp, Heinz